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7 Min. Lesezeit

Microsoft Fabric IQ einfach erklärt

Marketing, Vertrieb und Finance meinen mit dem Begriff Kunde oft nicht dasselbe, und diese Uneinigkeit sorgt spätestens dann für Reibung, wenn KI-Agenten und Dashboards auf denselben Daten aufsetzen sollen. Microsoft hat mit Fabric IQ eine neue Ebene innerhalb von Microsoft Fabric vorgestellt, die genau an diesem Punkt ansetzt und Geschäftsbegriffe unternehmensweit einheitlich definiert. Dieser Artikel ordnet ein, was Fabric IQ konkret ist, wie die Technologie aufgebaut ist und was das für die tägliche Arbeit im Fachbereich bedeutet. Am Ende wissen Sie, welche Fragen sich lohnen, bevor das Thema in Ihrem Unternehmen aufgegriffen wird, da...

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Key Takeaways

  • Microsoft Fabric IQ ist eine semantische Ebene innerhalb von Microsoft Fabric, die Geschäftsbegriffe wie Kunde, Lieferung oder Vertrag einheitlich definiert und sowohl Menschen als auch KI-Agenten zur Verfügung stellt.
  • Die Technologie wurde im November 2025 auf der Microsoft Ignite vorgestellt und befindet sich aktuell in der Public Preview.
  • Fabric IQ besteht aus drei Ebenen: vereinheitlichte Daten in OneLake, Business Intelligence über Power BI Semantic Models und operative Intelligenz über Ontologien.
  • Für Fachbereiche bedeutet Fabric IQ vor allem, dass Kennzahlen und Begriffe unabhängig vom genutzten Tool oder KI-Agenten konsistent bleiben.
  • Fabric IQ ersetzt keine bestehende Dateninfrastruktur, sondern ergänzt sie um eine gemeinsame Bedeutungsebene für Daten und Prozesse.

Inhaltsverzeichnis

  1. Warum verstehen Fachbereiche denselben Begriff unterschiedlich?
  2. Was ist Microsoft Fabric IQ?
  3. Wie ist Fabric IQ aufgebaut? Die drei Ebenen im Überblick
  4. Was leisten Ontologien für den Fachbereich?
  5. Wie ordnet sich Fabric IQ in die Microsoft-IQ-Familie ein?
  6. Welche Bausteine führen zu einer sinnvollen Einführung?
  7. Warum ist Governance die Voraussetzung für Vertrauen in KI-Antworten?

Warum verstehen Fachbereiche denselben Begriff unterschiedlich?

In vielen Unternehmen ist ein und derselbe Geschäftsbegriff je nach Fachbereich unterschiedlich definiert. Einige Fachautoren bechreiben ein Beispiel, das sich in vielen Mittelstandsunternehmen wiedererkennen lässt. Für das Marketing zählt bereits jede Person als Kunde, die ein Whitepaper heruntergeladen hat. Der Vertrieb spricht erst dann von einem Kunden, wenn ein aktiver Vertrag vorliegt. Die Finanzabteilung wiederum zählt jemanden erst nach dem ersten Zahlungseingang als Kunden. Alle drei Sichtweisen sind für sich genommen sinnvoll, führen aber in abteilungsübergreifenden Auswertungen zu widersprüchlichen Zahlen.

Dieses Phänomen wird als semantische Drift bezeichnet, also die schleichende Auseinanderentwicklung der Bedeutung eines Begriffs zwischen verschiedenen Teams. Sobald zusätzlich KI-Agenten auf denselben Daten arbeiten sollen, verschärft sich das Problem, da ein Agent ohne einheitliche Definition nicht wissen kann, welche der drei Sichtweisen gerade gemeint ist.

Was ist Microsoft Fabric IQ?

Fabric IQ ist eine semantische Ebene innerhalb von Microsoft Fabric, der Datenplattform von Microsoft für Analyse, Data Engineering und Data Science. Die Ebene verbindet Geschäftsobjekte, deren Beziehungen und Regeln zu einem gemeinsamen Regelwerk, das sowohl Menschen als auch KI-Agenten zur Interpretation von Daten nutzen können. Anstatt dass jedes Team, jedes Dashboard und jeder KI-Agent den Begriff Kunde neu interpretiert, legt Fabric IQ eine einzige, unternehmensweit gültige Definition fest.

Microsoft hat Fabric IQ im November 2025 auf der Konferenz Ignite vorgestellt. Die Technologie befindet sich aktuell in der Public Preview, was bedeutet, dass Funktionsumfang und Bezeichnungen sich vor der allgemeinen Verfügbarkeit noch ändern können.

Wie ist Fabric IQ aufgebaut? Die drei Ebenen im Überblick

Fabric IQ baut auf drei ineinandergreifenden Ebenen auf.

Die erste Ebene ist die vereinheitlichte Datenbasis. OneLake, der zentrale Datenspeicher von Microsoft Fabric, führt Daten aus unterschiedlichen Quellen und Cloud-Umgebungen in einer gemeinsamen, governance-fähigen Ablage zusammen, ohne dass Daten dafür dupliziert werden müssen.

Die zweite Ebene ist Business Intelligence auf Basis von Power BI Semantic Models. Ein Semantic Model, im Deutschen auch semantisches Modell, ist eine kuratierte Analyseschicht mit Kennzahlen, Hierarchien und Dimensionen, die bereits heute die Grundlage vieler Power BI Berichte bildet.

Die dritte Ebene ist die operative Intelligenz auf Basis von Ontologien. Eine Ontology, im Deutschen Ontologie, definiert Geschäftsobjekte, deren Beziehungen, Eigenschaften und Regeln. Ontologien lassen sich direkt aus bestehenden Power BI Semantic Models ableiten, sodass bereits vorhandene Definitionen weiterverwendet werden können, statt bei null zu beginnen.

Drei Ebenen von Microsoft Fabric IQ: vereinheitlichte Daten in OneLake, Business Intelligence mit Power BI und operative Intelligenz für Menschen und KI-Agenten.
Microsoft Fabric IQ verbindet vereinheitlichte Daten, Business Intelligence und operative Intelligenz zu einer gemeinsamen Grundlage für Menschen und KI-Agenten.

 

Was leisten Ontologien für den Fachbereich?

Hier lohnt sich ein genauerer Blick auf zwei Eigenschaften von Ontologien, die für den Fachbereich besonders relevant sind.

Die erste Eigenschaft ist die abteilungsübergreifende Nachvollziehbarkeit. Über Beziehungen zwischen Geschäftsobjekten lässt sich beispielsweise die Kette von einer Bestellung über eine Lieferung und einen Sensor bis zu einer Kühlkettenunterbrechung nachvollziehen. Diese Verkettung erklärt nicht nur, was passiert ist, sondern auch warum.

Die zweite Eigenschaft ist die natürlichsprachliche Abfrage. Über die sogenannte NL2Ontology-Abfrageschicht lassen sich Geschäftsfragen in normaler Sprache stellen, die im Hintergrund automatisch in eine strukturierte Abfrage übersetzt werden. Für den Fachbereich bedeutet das, dass Fragen zu Kennzahlen oder Zusammenhängen gestellt werden können, ohne dass dafür Kenntnisse einer Abfragesprache notwendig sind.

Wie ordnet sich Fabric IQ in die Microsoft-IQ-Familie ein?

Fabric IQ ist Teil von Microsoft IQ, einem Zusammenschluss mehrerer Kontextebenen im Microsoft-Ökosystem. Work IQ liefert Kontext dazu, wie Mitarbeitende arbeiten, etwa aus Microsoft 365 und Copilot. Foundry IQ liefert Kontext zu Richtlinien und offiziellen Dokumenten eines Unternehmens. Web IQ, im Juni 2026 auf der Konferenz Build vorgestellt, ergänzt Kontext aus dem offenen Web. Fabric IQ liefert in diesem Zusammenspiel den Kontext zu Geschäftsobjekten und Daten. Erst im Zusammenspiel dieser vier Ebenen entsteht laut Microsoft ein durchgängiges Bild eines Unternehmens, auf dessen Basis Menschen und KI-Agenten gemeinsam handeln können.

Welche Bausteine führen zu einer sinnvollen Einführung?

Microsoft beschreibt den Weg zu Fabric IQ anhand von vier Bausteinen, die aufeinander aufbauen.

Der erste Baustein ist die Vereinheitlichung des Datenbestands. Analytische und operative Daten aus Lakehouses, Eventhouses und Power BI Semantic Models werden über OneLake in einem konsistenten Modell zusammengeführt, teilweise auch per Verweis über sogenannte OneLake-Shortcuts, ohne dass dafür zusätzliche Kopiervorgänge notwendig sind.

Der zweite Baustein ist die Verarbeitung und Harmonisierung der Daten, etwa durch beschleunigte Abfragen und KI-gestützte Analysefunktionen.

Der dritte Baustein ist die Kuratierung des semantischen Wissens. Hier entsteht die gemeinsame Definition von Begriffen wie Kunde, Material oder Vertrag, auf die Teams, Anwendungen und KI-Agenten gleichermaßen zugreifen.

Der vierte Baustein ist die Befähigung von KI-Agenten. Copiloten und Agenten erhalten dadurch eine strukturierte Grundlage, auf deren Basis Antworten dem tatsächlichen Sprachgebrauch des Unternehmens entsprechen, statt auf einer für die jeweilige Anwendung unpassenden Interpretation zu beruhen.

Vier Bausteine von Microsoft Fabric IQ: Daten vereinheitlichen, verarbeiten, semantisches Wissen kuratieren und KI-Agenten befähigen.
Die Grafik zeigt die vier Bausteine, mit denen Microsoft den Weg zu Fabric IQ beschreibt, von der Vereinheitlichung des Datenbestands über die Verarbeitung und die Kuratierung semantischen Wissens bis zur Befähigung von KI-Agenten.

 

Warum ist Governance die Voraussetzung für Vertrauen in KI-Antworten?

Ein Punkt, der in der Praxis oft übersehen wird, ist, dass Governance bei Fabric IQ nicht nachgelagert, sondern direkt in die Ontologie eingebaut ist. Governance bezeichnet dabei die Steuerung und Kontrolle über Datenzugriff, Datenqualität und Verantwortlichkeiten. Regeln und Zugriffsrechte werden direkt an den Geschäftsobjekten hinterlegt, nicht separat in jedem einzelnen Tool.

Für den Fachbereich bedeutet das weniger Abstimmungsaufwand zwischen IT und Fachabteilung, da Definitionen nicht mehr an mehreren Stellen parallel gepflegt werden müssen. Gleichzeitig bleibt nachvollziehbar, welche Regel zu welchem Zeitpunkt für welche Kennzahl gültig war, was insbesondere bei regulatorischen Anforderungen an Nachvollziehbarkeit hilfreich ist.

Häufige Fragen zu Microsoft Fabric IQ

Was ist Microsoft Fabric IQ in einem Satz?

Microsoft Fabric IQ ist eine semantische Ebene innerhalb von Microsoft Fabric, die Geschäftsbegriffe, deren Beziehungen und Regeln einheitlich definiert und sowohl Menschen als auch KI-Agenten zur Verfügung stellt. Dadurch arbeiten Dashboards, Berichte und KI-Anwendungen mit derselben Bedeutung von Begriffen wie Kunde oder Lieferung, unabhängig davon, welches Team sie erstellt hat.

Ist Fabric IQ bereits produktiv einsetzbar?

Fabric IQ befindet sich aktuell in der Public Preview. Zentrale Bestandteile wie die Ontology, der Graph und die Operations Agents tragen den Zusatz Preview, was bedeutet, dass Funktionsumfang und Verhalten sich vor der allgemeinen Verfügbarkeit noch ändern können. Für einen produktiven Einsatz mit hohen Anforderungen an Stabilität empfiehlt sich vorab ein Testaufbau in einer nicht kritischen Umgebung.

Was ist der Unterschied zwischen einer Ontology und einem Power BI Semantic Model?

Ein Power BI Semantic Model ist eine kuratierte Analyseschicht mit Kennzahlen, Hierarchien und Dimensionen für Berichte. Eine Ontology geht darüber hinaus und definiert zusätzlich Geschäftsobjekte, deren Beziehungen und Handlungsregeln, sodass auch KI-Agenten auf dieser Basis eigenständig Zusammenhänge erkennen und Aktionen auslösen können. Ontologien lassen sich direkt aus bestehenden Semantic Models ableiten, sodass beide Ebenen aufeinander aufbauen.

Muss ein Unternehmen bereits Microsoft Fabric nutzen, um mit Fabric IQ zu starten?

Fabric IQ ist ein Workload innerhalb von Microsoft Fabric und setzt damit eine bestehende Fabric-Umgebung voraus. Bereits vorhandene Power BI Semantic Models lassen sich dabei direkt weiterverwenden, sodass kein vollständiger Neuaufbau der Datenlandschaft notwendig ist. Unternehmen, die noch keine Fabric-Umgebung betreiben, sollten den Aufbau der Datenbasis über OneLake als ersten Schritt einplanen.

Wie hängt Fabric IQ mit Copilot und anderen KI-Agenten zusammen?

Fabric IQ liefert die strukturierte Grundlage, auf deren Basis Copilot und andere KI-Agenten Geschäftsbegriffe korrekt interpretieren. Ohne diese Grundlage müsste ein Agent bei jeder Anfrage neu entscheiden, was etwa mit Kunde oder Lieferung gemeint ist. Fabric IQ ist Teil der größeren Microsoft-IQ-Familie, zu der auch Work IQ, Foundry IQ und Web IQ gehören, die jeweils weitere Kontextquellen beisteuern.

Übersicht von Microsoft Fabric IQ mit Datenquellen, OneLake, Data Factory, Data Engineering, Data Science, Data Warehouse, Real-Time Intelligence und Power BI.
Microsoft Fabric IQ verbindet unterschiedliche Datenquellen über OneLake mit Analyse-, Engineering- und KI-Funktionen und schafft damit eine einheitliche Grundlage für Insights, Automatisierung und schnellere Entscheidungen.

 

Mein persönliche Sichtweise

Aus meiner Sicht adressiert Microsoft mit Fabric IQ eines der zentralen Probleme vieler Daten- und KI-Initiativen: Unternehmen verfügen häufig über große Datenmengen, aber nicht über ein gemeinsames Verständnis ihrer eigenen Geschäftsbegriffe. Solange Marketing, Vertrieb, Finance und IT unter Begriffen wie „Kunde“, „Umsatz“ oder „Vertrag“ jeweils etwas anderes verstehen, können auch leistungsfähige Dashboards und KI-Agenten keine verlässlich einheitlichen Antworten liefern.

Der eigentliche Mehrwert von Fabric IQ liegt für mich deshalb weniger in einer einzelnen neuen Technologie als in der Verbindung von Daten, Semantik und Governance. Geschäftsbegriffe, Beziehungen und Regeln werden nicht nur für Power-BI-Berichte modelliert, sondern auch für KI-Agenten nutzbar gemacht. Dadurch kann aus einer klassischen Datenplattform schrittweise eine Wissens- und Handlungsebene für das Unternehmen entstehen.

Gleichzeitig sollte Fabric IQ nicht als technische Abkürzung verstanden werden. Eine Ontologie ist nur so gut wie die fachlichen Definitionen, Verantwortlichkeiten und Daten, auf denen sie basiert. Unternehmen müssen daher zunächst klären, wer Begriffe verbindlich definiert, wer Änderungen freigibt und wie unterschiedliche fachliche Perspektiven miteinander vereinbart werden. Ohne ein tragfähiges Governance- und Betriebsmodell besteht die Gefahr, dass lediglich bestehende Unklarheiten in eine neue technische Ebene übertragen werden.

Besonders interessant finde ich die Perspektive für KI-Agenten. Wenn Agenten künftig nicht nur Informationen bereitstellen, sondern auch Prozesse auslösen und Entscheidungen vorbereiten sollen, benötigen sie einen kontrollierten fachlichen Kontext. Fabric IQ kann hierfür eine wichtige Grundlage schaffen, weil Regeln und Zugriffsrechte direkt mit den jeweiligen Geschäftsobjekten verbunden werden können.

Da sich Fabric IQ derzeit noch in der Public Preview befindet, würde ich Unternehmen dennoch zu einem schrittweisen Vorgehen raten. Sinnvoll wäre zunächst ein klar begrenzter Anwendungsfall, beispielsweise die einheitliche Definition eines zentralen Geschäftsobjekts wie Kunde, Vertrag oder Lieferung. Erst wenn Definitionen, Verantwortlichkeiten, Datenqualität und Nutzen in diesem Bereich funktionieren, sollte die Ontologie auf weitere Prozesse und KI-Agenten ausgeweitet werden.

Mein Fazit: Fabric IQ ist kein Ersatz für Datenstrategie, Governance oder fachliche Abstimmung. Die Technologie kann diese Aufgaben aber erstmals so miteinander verbinden, dass nicht nur Menschen und Berichte, sondern auch KI-Agenten auf einer gemeinsamen Bedeutungsebene arbeiten. Genau darin liegt aus meiner Sicht das strategische Potenzial.

Quellen
markus_begero_speaker

Markus Begerow

Strategic Advisor Data & AI

Markus unterstützt Start-ups, Unternehmen und Organisationen dabei, das strategische Potenzial von Daten und künstlicher Intelligenz auszuschöpfen. Mit über 15 Jahren Erfahrung in der strategischen Beratung analysiert er digitale Geschäftsmodelle und den technologischen Reifegrad von Unternehmen. Dabei identifiziert er Möglichkeiten zur Modernisierung von IT-Architekturen, zum Ausbau von Daten- und KI-Fähigkeiten sowie zur nachhaltigen Steigerung des Unternehmenswerts.

Markus Begerow verfügt über umfassende Expertise in der Leitung, Umsetzung und Skalierung von Projekten in den Bereichen Daten und künstliche Intelligenz. In den vergangenen Jahren hat er namhafte Unternehmen bei der Einführung innovativer Technologien, der Entwicklung datenbasierter Geschäftsmodelle und dem Aufbau moderner Datenplattformen beraten. Darüber hinaus ist er als Dozent an der Universität tätig und vermittelt dort praktisches Wissen zu Datenverarbeitung und dezentralen Datenplattformen.

Neben seiner Beratungs- und Lehrtätigkeit beschäftigt sich Markus kontinuierlich mit aktuellen Entwicklungen in Technologie, Wirtschaft und künstlicher Intelligenz. In einem wöchentlich erscheinenden Newsletter (Markets. Insights. Tech.) ordnet er relevante Nachrichten, Marktbewegungen und technologische Trends ein und zeigt auf, welche strategischen Konsequenzen sich daraus für Unternehmen und Entscheider ergeben. Im Rahmen des Formats „roosi denkt mit“ ist er zudem aktiv als Autor tätig und veröffentlicht Analysen, Denkanstöße und praxisorientierte Beiträge zu Daten, KI, Digitalisierung und neuen Geschäftsmodellen.

Bei all seinen Tätigkeiten - ob in Beratungsprojekten, Vorlesungen, Publikationen oder Mentoring-Programmen - verfolgt Markus das Ziel, digitale Innovation verständlich, strategisch einzuordnen und praktisch umsetzbar zu machen.