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Für Daten, denen Menschen und KI vertrauen
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Firmen-Workshop

Informations­bedarfs­analyse: Kennzahlen, die Entscheidungen tragen.

Sie erhalten einen priorisierten Kennzahlenkatalog, auf dem Datenmodell, Berichte und Planung aufbauen. Dafür klären wir in moderierten Workshops mit Ihren Fachbereichen, welche Informationen Ihre Entscheidungen brauchen.

Roland Strilka, Principal Consultant bei roosi
Roland Strilka Principal Consultant Moderiert Ihre Workshops
2 bis 3
Personen je Fachbereich mit Steuerungsverantwortung
0
Unterlagen vorzubereiten: Sie geben Auskunft, wir strukturieren
1
priorisierter Katalog mit Definition, Verantwortung und Herkunft
vor Ort
oder remote, im Umfang Ihrer Fachbereiche

Aus dem Erstgespräch

Drei Sätze, die wir oft hören.
Oft steckt dieselbe Ursache dahinter.

Niemand hat den Informationsbedarf strukturiert erhoben. Berichte entstehen aus Wünschen und Gewohnheit statt für eine Entscheidung. Klären Sie den Bedarf einmal, setzen Sie bei allen drei Sätzen an derselben Stelle an.

„Unsere Zahlen widersprechen sich.“

„Das Berichtswesen frisst uns auf.“

„Jeder Bereich plant in seiner eigenen Excel-Datei.“

Die Methode

Vier Sichten auf Information.
Sechs Fragen je Kennzahl.

Berichte ohne Empfänger entstehen dort, wo Aufgabe, Gewohnheit und Systeme auseinanderliegen. Die Analyse vergrößert die Fläche, auf der alle drei zusammenfallen. Dort entstehen die Berichte, nach denen Sie tatsächlich entscheiden.

Objektiver und subjektiver Informationsbedarf, Informationsangebot und Informationsnachfrage im Verhältnis zueinander Drei Kreise überlappen sich: links der objektive Informationsbedarf, rechts der subjektive Informationsbedarf, unten das Informationsangebot. Wo sich die beiden Bedarfskreise überschneiden, liegt die Informationsnachfrage. Die gemeinsame Fläche aller drei Kreise ist der wirksame Bereich, in dem Berichte entstehen, die eine Entscheidung tragen. Jede der vier Mengen lässt sich auswählen. Informations- nachfrage Was die Fachbereiche anfordern Objektiver Informationsbedarf Was die Aufgabe erfordert Subjektiver Informationsbedarf Was der Aufgabenträger für nötig hält Hier entstehen Berichte, die wirken Informationsangebot Was die Systeme heute liefern

Objektiver Informationsbedarf

Die Informationen, die eine Aufgabe sachlich erfordert, unabhängig davon, wer sie bearbeitet.

BeispielFür die Preisanpassung je Artikel braucht die Vertriebsleitung den Deckungsbeitrag je Artikel und Kanal, ob sie ihn heute anfordert oder nicht.

Subjektiver Informationsbedarf

Die Informationen, die der Aufgabenträger für nötig hält. Erfahrung und Gewohnheit prägen sie.

BeispielDie Vertriebsleitung fordert den Umsatz je Region an, weil der Vorgänger ihn so bekam. Für die Preisentscheidung fehlt darin der Deckungsbeitrag.

Informationsangebot

Was Ihre Systeme heute tatsächlich liefern können.

BeispielDas ERP liefert Umsatz und Wareneinsatz je Artikel. Die Werbekosten je Kanal liegen in einem anderen System und fehlen im Bericht.

Informationsnachfrage

Der Teil des subjektiven Bedarfs, den jemand tatsächlich anfragt.

BeispielMonatlich kommt die Anfrage nach dem Umsatzbericht je Region. Den Deckungsbeitrag je Artikel fragt niemand an, obwohl die Preisentscheidung davon abhängt.

Die 6-W-Methode

Für jede Kennzahl klären wir sechs Fragen, bevor sie in den Katalog kommt. So schlagen Sie später zu jeder Zahl nach, wer sie braucht, wozu und woher sie kommt.

Findet sich bei „Wozu“ keine Entscheidung, kommt die Kennzahl auf die Streichliste. So pflegen Sie nur Berichte, nach denen jemand entscheidet.

Beispiel aus einem Kennzahlenkatalog

Deckungsbeitrag nach Werbekosten

Wer
Vertriebsleitung, monatliche Steuerungsrunde
Was
Erlös abzüglich Wareneinsatz und Werbekosten
Wozu
Sortiments- und Preisanpassung
Wann
monatlich zum fünften Werktag, bei Aktionen zusätzlich
Wie
je Artikel, Kanal, Zahlart und Kunde
Woher
Warenwirtschaft und Werbesystem, Data Owner Controlling

Ablauf

Vier Schritte,
jeder mit klarer Beteiligung.

Sie wissen vorab, wen Sie für welchen Schritt freistellen. Wir arbeiten bei Ihnen vor Ort oder remote. Die Dauer richtet sich danach, wie viele Fachbereiche Sie einbinden. Den Rahmen legen wir gemeinsam im Erstgespräch fest.

  1. Schritt 01

    Workshops je Fachbereich

    Wir moderieren Workshops mit den Entscheidungsträgern der Fachbereiche, die Sie priorisieren.

    • Ihr Beitrag: 2 bis 3 Personen je Fachbereich
  2. Schritt 02

    Objektiven Bedarf erheben

    Mit der 6-W-Methode halten wir für jede Kennzahl fest, wer sie wozu braucht und woher sie kommt.

    • Ihr Beitrag: fachliche Auskunft
  3. Schritt 03

    Aufbereiten und priorisieren

    Wir verdichten die Ergebnisse, priorisieren sie und machen Abhängigkeiten zwischen den Bedarfen sichtbar.

    • Ihr Beitrag: eine Abstimmungsrunde
  4. Schritt 04

    Strukturiert erfassen

    Informationseinheiten, Anwendergruppen, Systeme und Reifegrad landen in einem Katalog, mit dem Ihr Team weiterarbeitet.

    • Ihr Beitrag: Zugang zu den Systemverantwortlichen

Ergebnis

Was am Ende auf Ihrem Tisch liegt.
Und worauf Ihr nächstes Projekt aufbaut.

Der Katalog ist die fachliche Vorgabe für alles, was danach kommt. Datenmodell, Berichte, Planung und KI-Anwendungen rechnen mit denselben Definitionen. Ihre bestehenden Berichte gleichen Sie gegen den Katalog ab und sehen, welche Sie weiter nutzen.

  • Priorisierter Kennzahlenkatalog

    Jede Kennzahl mit verbindlicher Definition, Verantwortung und Herkunft. Alle Bereiche berufen sich auf dieselbe Fassung.

    6 Wje Kennzahl beantwortet, von „Wer“ bis „Woher“

  • Abhängigkeitsbild

    Auf einen Blick: Welche Information an welcher Aufgabe hängt und wer sie verantwortet. Lücken fallen auf, bevor sie in einer Entscheidung fehlen.

  • Reifegrad und Startempfehlung

    Eine begründete Reihenfolge, womit Sie starten und was warten kann. Damit planen Sie Ihr nächstes Vorhaben auf fester Grundlage.

Kundenstimme

Was sich danach verändert.

Bei Toolineo stehen Plattform und Reporting auf einer geklärten fachlichen Grundlage. Die Zeit fließt in die Analyse statt in die Vorbereitung.

  • Plattform · Reporting

    Toolineo

    Online-Marktplatz Handwerkerbedarf, E/D/E Gruppe

    Kundenbericht ansehen

    „Früher haben wir 80 Prozent unserer Zeit mit der Vorbereitung von Analysen verbracht und nur 20 Prozent mit der eigentlichen Analyse, jetzt konnten wir dieses Verhältnis umkehren.“

    Martin KasperTeam Lead BI, Payment & Projects bei Toolineo

Klären wir, welche Kennzahlen
Ihre Entscheidungen tragen.

Im Erstgespräch ordnen wir Ihre Ausgangslage in 30 Minuten ein und schlagen vor, welche Fachbereiche zuerst in die Analyse gehören. Ein Angebot erhalten Sie auf Anfrage, zugeschnitten auf Umfang und Fachbereiche.

Was Sie danach haben

  • Klarheit, wo Ihr Berichtswesen den größten Hebel hat
  • Einen Vorschlag für Fachbereiche und Reihenfolge
  • Ihr Angebot, zugeschnitten auf den Umfang
  • Keine Verpflichtung