Im Whitepaper: So klappt es mit dem Information Design

Veröffentlicht am 19.04.21 09:00 durch BI Redaktion

Erfahren Sie in unserem Whitepaper zu Information Design, was Visualisierungen bringen, wie Sie Visualisierungen optimal zur Informationsvermittlung einsetzen, worauf es bei der Komposition von Visualisierungen ankommt und vieles mehr ...

Darauf kommt es bei Information Design wirklich an

 

Die Welt wird mehr und mehr durch Daten und Informationen angetrieben. Mit jedem Jahr wächst die Menge an Daten und Informationen rasant an. Damit ist und wird es immer schwieriger den Überblick zu behalten und der Kernaufgabe jeder Daten- und Informationsarbeit nachzukommen: dem Schaffen von Entscheidungsgrundlagen.

Da der Mensch 83 Prozent der Daten und Informationen, die ihm im Laufe eines Tages unterkommen, über die Augen aufnimmt, bieten sich Visualisierungen im Besonderen als Hilfsmittel zur Vermittlung selbiger an. Bedenkt man dazu noch den Fakt, dass die Behaltensquote – also der Informationsanteil, der tatsächlich aktiv behalten wird – auf ca. 50 Prozent steigt, wenn neben dem gesprochenen Wort auch visuelle Anreize geschaffen werden, dann sollte klar sein, warum sich jedes Unternehmen im Bereich Berichtswesen und Reporting mit dem Thema Datenvisualisierung und Information Design auseinandersetzen sollte.

Wichtig ist festzuhalten, dass Information Design nicht nur Vorteile für den Berichtsersteller hat. Information Design ist auch als Kompetenz zu verstehen, Statistiken, Berichte, Infografiken, Dashboards zu lesen und vor allem richtig zu interpretieren. Somit ist Information Design für jedermann eine Kernkompetenz im Zeitalter der Digitalisierung.

Wenn Sie mit Information Design starten, dann sollten Sie sich mit den allgemeinen Methodiken und Best Practices vertraut machen, sich dann um die Informationsprozesse in Ihrer Unternehmung kümmern und zu guter Letzt eine passende Visualisierungssoftware wählen.

Helfen kann Ihnen dabei der Rückgriff auf Standards im Bereich Information Design wie zum Beispiel IBCS®, Basel-2 etc. Oder natürlich das Aufsetzen Ihrer Information-Design-Initiative in Einklang mit der professionellen Schulung Ihrer Mitarbeiter und Kollegen durch Data-Intelligence-Experten Ihrer Wahl.

Aber das alles Entscheidende ist: Fangen Sie an und nutzen Sie Ihre Möglichkeiten aus! Denn der „Nutzen“ kommt von „nutzen“.

Und deswegen:

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Michael Schwingenschlögl, Principial Data Engineer, roosi GmbH